Metallberuf:
Zerspanungs­mechaniker/in

Mit hochpräziser Arbeit und technischem Verständnis bringst du als ZerspanungsmechanikerIn Bauteile perfekt in Form.

ZerspanungsmechanikerIn

Ausbildung ZerspanungsmechanikerIn: die wichtigsten Voraussetzungen auf einen Blick

Schulabschluss:

Kein bestimmter Schulabschluss vorgesehen

Gehalt:

im 1. Ausbildungsjahr: ab ca. 1.066 € (NRW-Metalltarif 2024)

im 1. Berufsjahr: rund 2.900 € (NRW-Metalltarif 2024)

Skills:

Sinn für Mathe, Physik, Informatik; technisches Verständnis, Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein

Eine CNC-Maschine, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut, ist der 3D-Drucker. Dabei wird ein Produkt mit einem CAD-Programm konstruiert oder das Original mit einem 3D-Scanner eingescannt. Um das digitale Modell umzusetzen, trägt der 3D-Drucker das Material schichtweise auf (additive Fertigung). Mit dieser Technologie lassen sich sogar Häuser drucken.

Hier ist Präzision gefragt

Präzisionsteile, von Zahnrädern bis zu Motorteilen, müssen auf Hundertstelmillimeter genau gefertigt werden, damit sie passen und funktionieren. Als ZerspanungsmechanikerIn arbeitest du an Dreh-, Fräs- oder Bohrmaschinen, um sie in die perfekte Form zu bringen. Dafür schaust du dir technische Zeichnungen an, prüfst, ob das notwendige Material vorhanden ist, und wählst die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Prüfmittel aus. Bei der Fertigung hilft dir eine CNC-Werkzeugmaschine, die du programmierst und steuerst. Treten Störungen auf, ermittelst du die Ursache und behebst den Fehler. Das lernst du in deiner dreijährigen Ausbildung:

  • richtige Werkstoffe auswählen
  • CNC-Werkzeugmaschinen programmieren
  • Werkstücke richtig einspannen und Maschinen in Betrieb nehmen
  • Störungen in der Produktion und Qualitätsmängel erkennen
  • deine Arbeit und deine Ergebnisse dokumentieren

Je nach Ausbildungsbetrieb vertiefst du deine Ausbildung in einem dieser Bereiche: Drehautomatensysteme, Drehmaschinensysteme, Fräsmaschinensysteme oder Schleifmaschinensysteme. 

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